Was ist eigentlich … ?

Hier finden Sie ein kleines Lexikon mit Begriffen, die im Zusammenhang mit der Tönebox häufiger verwendet werden.

 

Aktivbox
plugnplay-begriffserkl_aktivboxen Eine Aktivbox (auch Aktiv-Lautsprecher) enthält sowohl Lautsprecher als auch Verstärker in einem Gehäuse und kann damit direkt mit dem Signal eines Ausgabegerätes (z.B. PC oder MP3-Player) versorgt werden. Aktivboxen benötigen immer eine separate Stromversorgung – entweder über ein Netzteil oder über eingebaute Batterien bzw. Akkus.

Bei Stereo-Aktivboxen übernimmt die Stromversorgung und den Anschluss des Eingangssignals oft nur eine beiden Boxen, während die Versorgung der zweiten Box über ein Verbindungs-Kabel zur ersten Box sichergestellt wird.
AUX-Eingang
plugnplay-begriffserkl_aux AUX-Eingänge findet man meist an Stereo-Anlagen, Verstärkern oder Mischpulten. An ihm lassen sich Geräte anschließen werden, die mit einer relativ hohen Signalspannung (bis 775 mV) arbeiten, z.B. MP3- oder DVD-Player, aber auch PC-Soundkarten. Die fürs Hören gewünschte Quelle (im Bild links gibt es Phono, CD, AUX) muss am Gerät jeweils ausgewählt werden.

Für AUX-Eingänge sind in der Regel Cinchbuchsen vorgesehen.

Die Tönebox kann hier mit einem Verbindungskabel JC-04** angeschlossen werden. Die beiden Ziffern ** codieren die Kabel-Länge, z.B. hat das Verbindungskabel JC-0415 eine Länge von 1,5m.
Cinch-Anschluß
plugnplay-begriffserkl_cinchplugnplay-weitereszubehoer_cinch Signaleingänge bei Verstärkern, Receivern oder Aktiv-Lautsprechern werden häufig als Cinchbuchsen ausgeführt. Die Buchsen treten paarweise auf – meist in den Farben rot (rechter Kanal) und weiss (linker Kanal) –, da es sich bei einer Cinchbuchse um einen einpoligen Anschluss handelt und für die Übertragung eines Stereosignals deshalb zwei Leitungen benötigt werden.

An eine Audio-Anlage mit Cinchbuchsen für den Signaleingang wird der Tönebox-Signalausgang (Cinchbuchsen für Line-Out) mit einem Kabel wie links untenabgebildet angeschlossen.
Kensington-Schloss
plugnplay-begriffserkl_kensington2plugnplay-begriffserkl_kensington Ein „Kensington Schloss“ dient zur Diebstahlsicherung von Endgeräten wie Laptops oder Beamern. Auch die Tönebox besitzt auf der Rückwand eine entsprechende Anschlußmöglichkeit (Bildquelle Wikipedia), wobei zu beachten ist, dass die Tönebox-Rückwand nicht metallisch verstärkt ist, weshalb ein gewaltsames Mitnehmen möglich bleibt.

Ein Schloss nach Kensington-Bauart wird im geöffneten Zustand in die dafür vorgesehene ca. 3 × 7 mm große Öffnung des zu sichernden Gerätes eingeführt und dann ver- bzw. wieder entriegelt. Am Schloss befindet sich meist ein Drahtseil mit Öse, das zum Zwecke der Diebstahlsicherung vor Verriegelung um eine Verankerung wie z.B. ein im Boden verankertes Tischbein geschlungen und somit festgemacht werden kann.
Klinkenbuchse 3,5mm
plugnplay-begriffserkl_klinke_klein Viele Endgeräte wie z.B. Notebooks oder tragbare Kompaktanlagen haben einen 3,5mm Stereo-Klinkenanschluss, an den das Audiosignal eines Wiedergaberätes angeschlossen werden kann, das über keinen eigenen Verstärker verfügt.

Die Tönebox kann hier mit einem Verbindungskabel JC-02** angeschlossen werden. Die beiden Ziffern ** codieren die Kabel-Länge, z.B. hat das Verbindungskabel JC-0215 eine Länge von 1,5m.
Klinkenbuchsen 6,3mm (Mono)
plugnplay-begriffserkl_klinke_gross Insbesondere bei Mischpulten finden sich „große“ Mono-Klinkenbuchsen 6,3mm (also ein Paar je Stereo-Signal) als Eingang für Audio-Signale anderer Geräte.

Die Tönebox kann hier mit einem Verbindungskabel JC-03** angeschlossen werden. Die beiden Ziffern ** codieren die Kabel-Länge, z.B. hat das Verbindungskabel JC-0315 eine Länge von 1,5m.
Line-Out
plugnplay-begriffserkl_lineout Mit „Line-Out“ wird der Audio-Ausgang typischer Wiedergabegeräte wie CD-Player, MP3-Player oder PC bezeichnet. Das von ihm abgenommene Eingangssignal für Audio-Geräte wie Mischpult oder Verstärker liefert gewöhnlich eine Arbeitsspannung zwischen 50 mV (-10dB) und bis zu 775mV (0dB) und ist dabei mit so wenig Leistung verbunden, dass selbst ein Kopfhörer nicht direkt an ihm betrieben werden kann.

Während der Line-Out eines Consumergerätes für gewöhnlich als Klinkenbuchse 3,5mm (s.o.) ausgeführt ist, liegt dieser bei der Tönebox für eine optimale Signalübertragung an zwei Cinchbuchsen (Bild links).
PC-Lautsprecher
plugnplay-begriffserkl_pc-lautsprecher Bei PC-Lautsprechern handelt es sich um baukleine Aktiv-Boxen (s.o.), die aufgrund ihrer kompakten Bauweise für den Betrieb am PC bestimmt sind. Die meisten PC-Lausprecher sind so genannte Nahfeld-Lautsprecher mit geringer Leistung und eignen sich deshalb nicht zur Beschallung von Räumen.
MP3-Datei
plugnplay-begriffserkl_mp3 Nach einem Verfahren, das ab 1982 insbesondere am Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen (IIS) in Erlangen entwickelt wurde, speichert eine MP3-Datei nur den vom Menschen bewusst wahrgenommenen Anteil eines Audiosignals. Die damit verbundene Reduzierung der Datenmenge bei kaum verringerter Audio-Qualität hat es zum vorherrschenden Format bei der Speicherung von Musik auf Computern, MP3-Playern und deren Übertragung im Internet gemacht.

Eine im Jahre 2000 von der Zeitschrift c’t durchgeführte Studie hat ergeben, dass MP3 Dateien, die mit 256kbit/s kodiert wurden, von den meisten Menschen nicht von einer CD unterschieden werden (Quelle).
Playlist
plugnplay-begriffserkl_playlist Unter „Playlist“ (oder auch Wiedergabeliste) wird im allgemeinen eine Zusammenstellung insbesondere von Audio-Dateien in Abspielreihenfolge verstanden.

Die Tönebox arbeitet mit 24 nummerierten Playlists, denen sich jeweils bis zu 24 MP3-Titel zuordnen lassen (insgesamt also bis zu 576 Titel). Während sich eine Playlist durch längeres Drücken der entsprechenden Taste aktivieren lässt, werden die ihr zugeordneten Titel durch kurzes Tasten-Drücken gestartet.

Um die benötigten Titel zusammenzustellen und auf die Playlists der Tönebox zu verteilen, stehen Playlist-Vordrucke zum Herunterladen bereit.
SD-Speicherkarte
plugnplay-begriffserkl_sd-karte Eine SD-Speicherkarte (Secure Digital Memory Card) ist ein weit verbreitetetes digitales Speichermedium insbesondere für mobile Geräte (Digitalkameras, Mobiltelefone, MP3-Player, Camcorder). Gegenwärtig reicht die Speichergröße bei SD-Karten der 2. Generation (SDHC) bis 32 GB.

Viele Notebooks besitzen einen Slot für diesen Kartentyp, so dass sich eine SD-Speicherkarte ohne zusätzlichen Kartenleser auslesen und beschreiben lässt.

Bei größeren Datenmengen sollte neben der Speicherkapazität auch die sog. Klassifizierung beachtet werden: Die „Klasse“ steht nämlich für eine garantierte Mindestübertragungsrate – z.B. Klasse 2 für 2 MByte pro Sekunde (entspricht 1 Gigabyte in 8 Minuten). Teilweise wird zusätzlich zur Klassifizierung eine weitere, meist höhere Übertragungsrate genannt, die unter bestimmten Umständen erreicht werden kann.
Slider
plugnplay-begriffserkl_slider Der Inhalt vieler Seiten dieser Internetpräsenz wird auf eine gewisse Anzahl von „Slider” (zuweilen auch „Toggle” genannt) verteilt, also auf einzeln auf- und zuklappbare beschriftete Bereiche, die entsprechende Bilder und Text enthalten.
Tab
plugnplay-begriffserkl_tab In einigen „Slidern” (siehe den darüber liegenden Slider) wird der darzustellende Inhalt durch eine Anzahl von Tabs noch weiter gegliedert.


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